Anthroposophisches Zentrum Kassel

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Ausstellungen

Das Anthro­po­so­phi­sche Zen­trum Kas­sel bie­tet als Kul­tur­haus zahl­rei­che Ange­bo­te für die Öffent­lich­keit: Vor­trä­ge, Semi­na­re, Auf­füh­run­gen, Kon­zer­te, Aus­stel­lun­gen und Kurse.

Die Kos­ten der Ver­an­stal­tun­gen las­sen sich meis­tens nicht durch Ein­tritts­gel­der decken. Hier kommt ein Grund­mo­tiv des Hau­ses zum Tra­gen: Wirt­schaft trägt Kultur.

Das Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot wird außer durch Spen­den und Zuwen­dun­gen auch durch Miet­erträ­ge ermög­licht. Dazu gehö­ren die Mie­ten aus den Läden im Erd­ge­schoss sowie die Ein­nah­men für die Ver­mie­tun­gen von Tagungs- und Konferenzräumen

Veranstaltungskalender

Vor­trä­ge | Kon­zer­te | Euryth­mie | Ausstellungen

Ausstellung “Aurel Mothes und Peter-Andreas Mothes” 

Peter-Andre­as Mothes, 5. August 1935 – 25. Juni 2008, stu­dier­te Male­rei an den Aka­de­mien Wien und Karls­ru­he. Neben der Kunst des Aqua­rel­lie­rens beherrsch­te er die Tech­nik, auch Öl und Acryl trans­pa­rent zu behan­deln. Schwer­punkt sei­nes künst­le­ri­schen Schaf­fens war jedoch die „Kunst am Bau“. Auf die­sem Gebiet war er welt­weit tätig.

Aurel Mothes erlern­te die Male­rei bei sei­nem Vater Peter-Andre­as Mothes. Bei­de ver­band eine tie­fe künst­le­ri­sche Freund­schaft. „Mein Vater nahm mich schon früh mit auf die Bau­stel­len, führ­te mich in die unter­schied­li­chen Tech­ni­ken der Male­rei ein und ver­half mir zu Farb- und Form­si­cher­heit. So war es mir immer wie­der mög­lich, ihm bei viel­fäl­ti­gen Gestal­tun­gen in Kran­ken­häu­sern, Ban­ken, Schu­len, Fir­men zu assis­tie­ren.“ Bei­trags­bild: Aurel Mothes ‘Oran­ge-Gold’

Im Som­mer 2019 prä­sen­tier­te Aurel Mothes groß­for­ma­ti­ge Wer­ke im Muse­um of Con­tem­po­ra­ry Art (MOCA) Peking.

Aus­stel­lungs­er­öff­nung: So, 21. April 2024 um 11.30 Uhr
Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kura­to­rin und Foto­gra­fin, Aurel Mothes
Musi­ka­li­sche Umrah­mung: Catha­ri­na Mothes, Soloh­ar­fe­nis­tin in der Nord­west­deut­schen Philharmonie

Aus­stel­lungs­dau­er: 21. April bis 02. Juni 2024, Mo – Do  9.30 –16.00 Uhr, Fr  9.30 – 13.00 Uhr im 2. Stock
Öff­nungs­zei­ten: Mo. – Do. 09:30 – 16:00 Uhr, Fr. 09:30 – 13:00 Uhr und nach Absprache
Ein­tritt frei
Ver­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V.

Die himmlische Sophia – Das kosmische Ewig-Weibliche 

Drei Vor­trä­ge von Mar­cus Schneider

Frei­tag, 03.05. | 20:00 Uhr:
Die Sophia in der vor­christ­li­chen Welt

Sams­tag, 04.05. | 09:30 — 11:00 Uhr:
Das Erwa­chen der Sophia bei Jakob Böh­me und in den Volksmärchen

Sams­tag, 04.05. | 11:30 – 13:00 Uhr:
Von der Theo-Sofia zur Anthropo-Sophia

Kos­ten­bei­trag für 3 Vor­trä­ge: 35 € | ermä­ßigt: 25 € | För­der­bei­trag: 50 € 
inklu­si­ve Pausenbewirtung 
Raum: Süd­saal

 

Hin­weis: Die Vor­trä­ge ste­hen im Zusam­men­hang mit den Auf­füh­run­gen vom Lichteu­ryth­mie-Ensem­ble Arlesheim
am Sams­tag, den 04. Mai 2024 um 16:00 Uhr “Das kal­te Herz” und
um 20:00 Uhr die Lichteu­ryth­mie-Auf­füh­rung “Isis — Sophia — Maria”.

 

 

Das kalte Herz — Euythmie-Aufführung 

Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kassel  Wil­helms­hö­her Allee 261, Kassel 

„Das kal­te Herz“ von Wil­helm Hauff

Eine Pro­duk­ti­on des Lite­ra­Thea­ters Baden­wei­ler mit Mar­tin Lunz und dem Licht-Euryth­mie-Ensem­ble Arle­sheim. Lei­tung: Tho­mas Sutter

“Schatz­hau­ser im grü­nen Tan­nen­wald …“ der arme Köh­ler Peter Munk ruft das Glas­männ­lein, den guten Schwarz­wald-Geist, her­bei. Der “Koh­len- Peter” hofft auf Reich­tum, um ein ange­se­he­ner Bür­ger zu wer­den. Das Glas­männ­lein erfüllt Peters Wün­sche, doch der ver­schleu­dert gut­gläu­big den neu gewon­ne­nen Reichtum.

Nun bit­tet er den gefähr­li­chen Hol­län­der-Michel um Hil­fe. Der ver­langt zur Beloh­nung das Herz des jun­gen Köh­lers. Doch mit dem kal­ten Ersatz­herz aus Stein kann Peter kein Mit­ge­fühl emp­fin­den. Er wird zwar immer rei­cher, aber auch zuneh­mend bru­tal und unge­recht. Als er schließ­lich gar im Zorn sei­ne Frau erschlägt, ruft ihn ein letz­ter Fun­ke sei­ner frü­he­ren, guten Eigen­schaf­ten zur Besin­nung. Peter Munk hofft noch ein­mal auf die Hil­fe des Glas­männ­leins. Und viel­leicht ist mit des­sen Hil­fe doch noch eine Wen­dung möglich?

In unse­rer Insze­nie­rung wer­den neben den Erzäh­lern der Geschich­te die Gestal­ten des Mär­chens als Cha­rak­te­re durch die euryth­mi­sche Dar­stel­lungs­kunst sichtbar.

Kol­lek­te 
Raum: Gro­ßer Saal
Ver­an­stal­ter: Zweig Kas­sel der Anthro­po­so­phi­schen Gesell­schaft in Deutschland

Pla­kat

Eurythmie Aufführung „Isis – Sophia – Maria“ 

Lichteu­ryth­mie-Ensem­ble unter der Lei­tung von Tho­mas Sutter

Die gött­li­che Weis­heit, Isis-Sophia ist uns  ver­lo­ren gegan­gen. Unser Pro­gramm beginnt mit Das ver­schlei­er­te Bild zu Sais von Fried­rich Schil­ler. Kein Sterb­li­cher konn­te in der ägyp­ti­schen Zeit den Schlei­er der Isis lüf­ten. Der Jüng­ling zu Sais woll­te auf dem phy­si­schen Plan das Bild der Isis ent­hül­len und die himm­li­schen Geheim­nis­se schau­en. Da er unvor­be­rei­tet war, ver­fiel er dem Tode.

Die ägyp­ti­sche Isis ist auf die Erde her­ab­ge­stie­gen, ihre Kräf­te kön­nen jetzt vom Men­schen selbst erlebt werden.

Nova­lis lässt in sei­nem Frag­ment Die Lehr­lin­ge zu Sais die­se über die Geheim­nis­se der Natur phi­lo­so­phie­ren. Die Göt­tin Isis stellt sich selbst als die Mut­ter der Natur vor. Die Lehr­lin­ge wün­schen Unsterb­li­che zu wer­den, um das Geheim­nis der Isis zu ent­hül­len. Ein Leh­rer tritt auf. Könn­te Johann Wolf­gang Goe­the für die­se Gestalt Vor­bild gewe­sen sein? Denn Johann Wolf­gang Goe­the hat den Schlei­er der Isis gelüf­tet. Dies kommt vor allem in der Meta­mor­pho­se-Anschau­ung und in sei­nen spä­ten natur­an­schau­en­den Gedich­ten zum Aus­druck. Sei­nen Faust beschließt Goe­the mit dem Cho­rus mys­ti­cus: Das Ewig-Weib­li­che zieht uns hin­an. In der Mys­te­ri­en-Tra­di­ti­on ist das höhe­re Bewusst­sein als das Weib­li­che dar­ge­stellt, das die See­le hin­auf­zieht in höhe­re Sphä­ren. And­rer­seits wird die gerei­nig­te See­le auch als Isis und Jung­frau Sophia bezeichnet.

Von hier aus geht unser Pro­gramm zum Urbild des Weib­li­chen, Maria. Die Mut­ter Jesu wur­de stets als «Jung­frau Sophia» bezeich­net. Die gött­li­che Sophia ist die Welt durch­schau­en­de Weis­heit. In Dan­tes Gött­li­cher Komö­die wird, nach­dem der Dich­ter ins Para­dies geführt wur­de, von Bern­hard von Clairvaux die Hil­fe der Jung­frau Mut­ter ange­ru­fen. Dadurch kann Dan­te in die höhe­ren Wel­ten auf­stei­gen und die gött­li­che Weis­heit schau­en. In unse­rem Pro­gramm folgt ein Mari­en­ge­bet von Franz von Assi­si und ein Mari­en­ge­dicht von Novalis.

Den Abschluss des Pro­gram­mes bil­det ein abge­wan­del­ter Goe­the Text von Rudolf Stei­ner und anschlie­ßend sei­ne Wor­te aus den Samo­thra­ki­schen Mys­te­ri­en: Natur ist Geist, Geist ist Natur.

Musik von Fré­de­ric Cho­pin erwei­tert das Pro­gramm. Sei­ne Musik ist von einer geist­vol­len Intel­lek­tua­li­tät ver­bun­den mit stark gefühls­be­ton­ter Aus­drucks­kraft geprägt. Mar­tin Lunz

Euryth­mie: Bea­ta Des­secker, Riho Peter-Iwa­matsu, Maria Con­sue­lo Val­le­spir Macha­do, Kat­ja Pfaeh­ler, Julia Rakows­ka-Gög­gel, Kou­ji Hana­o­ka, Tho­mas Sutter 

Rezi­ta­ti­on: Karin Croll, Mar­tin Lunz 

Pia­no: Miguel Pisonero Rivero

Lichteu­ryth­mie: Syl­via Sutter

Büh­nen­aus­hang: in Pflan­zen­far­ben gemalt von Eli­sa Dudinsky

Kos­ten­bei­trag: 15 € | ermä­ßigt: 10 € |För­der­bei­trag: 20 €
Tickets nur an der Abendkasse
Raum: Gro­ßer Saal
Ver­an­stal­ter: Zweig Kas­sel der Anthro­po­so­phi­schen Gesell­schaft in Deutschland

Pla­kat

12. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft 

Geis­ti­ge Sub­stanz­bil­dung aus Herzensverbundenheit 

Zwi­schen Erden­tie­fen und Himmelshöhen

Mit­wir­ken­de: Johan­nes Grei­ner, Stef­fen Hart­mann, Kars­ten Mas­sai, Anton Kimpf­ler und ande­ren wei­te­ren Mit­wir­ken­den, sowie Euryth­mie-Auf­füh­rung zum Gilgamesch-Epos

 

Frei­tag, 10. Mai 2024:

18:00 –19:30 Uhr | Begrüßung und Musik Geis­ti­ge Sub­stanz­bil­dung aus Her­zens­ver­bun­den­heit Johan­nes Grei­ner und Corin­na Gleide
20:15 Uhr: Wege mit Sophia | Kars­ten Mas­sai und Anne­ma­rie Richards Musik

 

Sams­tag, 11. Mai 2024:
10:00 –11:30 Uhr | Land­wirt­schaft und Musik – Vom Kom­pos­tie­ren und Kom­po­nie­ren Man­fred Kränzler und Stef­fen Hart­mann | Musik

12:00 –13:15 Uhr:  Arbeits­grup­pen | mit­Gun­hild von Kries und Corin­na Glei­de, Tor­ben Mai­wald und Sharon Kar­nie­li, Kars­ten Mas­sai, Anne­ma­rie Richards und Almuth Stef­fens, Man­fred Kränzler und Stef­fen Hart­mann, Klaus Herbig und Ste­fa­nia Adam

15:30 –17:00 Uhr: “Michae­li­sche Wen­de­zeit” oder “Vom leib­frei­en Den­ken im Zeit­al­ter der Künstlichen Intel­li­genz” | Gun­hild von Kries und Jens Göken, Gemein­sa­me Euryth­mie mit Sharon Karnieli

17:30 –18:45 Uhr: Arbeitsgruppen

20:15 Uhr: Das Gil­ga­mesch-Epos | Frei­es Euryth­mie-Ensem­ble Stuttgart
Ein­tritt Abend­kas­se: 18 € | ermä­ßigt 13 € | För­der­bei­trag 20 €

 

Sonn­tag, 12. Mai 2024:
10:00 –11:30 Uhr | Das alter­na­ti­ve anthro­po­so­phi­sche Inter-Nett Tor­ben Mai­wald und Anton Kimpf­ler | Musik

12:00 –13:15 Uhr | Gemein­sa­me Euryth­mie mit Sharon Kar­nie­li Abschlussgespräch | Musik

 

Ver­pfle­gung zur Himmelfahrt-Tagung:
Wäh­rend der Him­mel­fahrt-Tagung gibt es vom Anthro­po­so­phi­schen Zen­trum Ver­pfle­gung: 2X war­mes Abend­essen, 4X Pau­sen­ver­pfle­gung mit Snacks und Geträn­ken. Die­se wird an einer Tagungs­kas­se vor Ort mit 50,00 € pro Per­son bezahlt.

 

Anmel­dung erbe­ten unter: Werk­statt für Anthro­po­so­phie Ham­burg | Mit­tel­weg 11–12 | 20148 Ham­burg | Tele­fon: +49 40 4133 1630 | Email: info@rudolf-steiner-haus.de

Ein­tritt je Ein­heit: 10 € | Gesamt­kar­te: 90|60 € | För­der­kar­te: 120 €
Ort: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel
Ver­an­stal­ter: Zweig Kas­sel der Anthro­po­so­phi­schen Gesell­schaft in Deutsch­land und Werk­statt für Anthro­po­so­phie Hamburg

PDF-Pro­gramm hier:  Fly­er Him­mel­fahrts­ta­gung 2024

Anthroposophie und soziale Erneuerung — Vorträge und Gespräch mit Gerald Häfner 

Drei Vor­trä­ge und Gespräch mit Gerald Häfner

Anthro­po­so­phie und sozia­le Erneue­rung — Vor­trä­ge und Gespräch mit Gerald Häfner

Frei­tag, 31.05. | 18:00 — 19:15 Uhr
Krie­ge, Kli­ma, Ohn­macht, Wut – Zur aktu­el­len Zeit- und Weltlage 

Frei­tag, 31.05. | 20:00 — 21:30 Uhr
Der Anthro­po­so­phi­sche Sozi­al­im­puls — und sei­ne Bedeu­tung für die not­wen­di­ge Trans­for­ma­ti­on in Kul­tur, Wirt­schaft und Gesellschaft

Sams­tag, 01.06. | 09:00 – 11:45 Uhr
Die Gesell­schaft der Zukunft – Was kön­nen wir tun?

Unse­re gesell­schaft­li­che Wirk­lich­keit wird von Kri­sen bestimmt. Men­schen sind auf der Flucht, das Kli­ma kippt, Krie­ge keh­ren wie­der, Demo­kra­tien kip­pen ins Auto­ri­tä­re, das Ver­trau­en schwin­det, Angst macht sich breit.

Was ler­nen wir aus den Kri­sen? Wel­che neu­en Ver­hal­tens­wei­sen, Struk­tu­ren und Fähig­kei­ten gilt es, zu ent­wi­ckeln? Kön­nen wir der Angst vor einer Welt, die wir fürch­ten, Bil­der einer Welt, die wir wol­len, ent­ge­gen­set­zen? Wel­chen Bei­trag kann die Anthro­po­so­phie hier leis­ten — und was können wir viel­leicht selbst beitragen?

Gerald Häf­ner ist Lei­ter der Sek­ti­on für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten am Goe­the­a­num. Der ehem. Wal­dorf­leh­rer war Grün­der und Vor­sit­zen­der u.a. von Mehr Demo­kra­tie e.V., Demo­cra­cy Inter­na­tio­nal, der (Bundes-)Stiftung Auf­ar­bei­tung sowie Mit­be­grün­der und Lan­des­vor­sit­zen­der der Par­tei Die Grü­nen und mehr­fach Abge­ord­ne­ter im Deut­schen Bun­des­tag und im Euro­päi­schen Parlament.

Kos­ten­bei­trag Frei­tag­abend: 30 € | ermä­ßigt: 25 € | För­der­bei­trag: 50 € | Abend­essen 10 € | Sams­tag: 15 € | Tickets an der Abendkasse 
Raum: Süd­saal
Ver­an­stal­ter: Zweig Kas­sel der Anthro­po­so­phi­schen Gesell­schaft in Deutschland

Foto Gerald Häf­ner Urhe­ber: Foto-AG Gym­na­si­um Mel­le, CC BY-SA 3.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30997182

Ausstellung zum 10jährigen Jubiläum des Hausmuseum im Anthroposophischen Zentrum 

Aus­stel­lungs­er­öff­nung mit Sil­via und Lutz Frey­er und Dr. Ellen Markgraf
Aus­stel­len­de Men­schen, die etwas im Haus­mu­se­um gezeigt haben

In dem Zeit­raum von zehn Jah­ren haben vie­le unter­schied­li­che Men­schen etwas im Haus­mu­se­um gezeigt. Die­se Bei­trä­ge wer­den im Rah­men des Jubi­lä­ums in unter­schied­li­cher Art und Wei­se gezeigt.

Aus­stel­lungs­dau­er: 16.06.2024 bis 14.07.2024
Öff­nungs­zei­ten: Mo. – Do. 09:30 – 16:00 Uhr, Fr. 09:30 – 13:00 Uhr
Ein­tritt frei
Ver­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V.

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